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Ein japanischer Garten im Innenhof einer Praxis, mit ca. 90 m² Fläche. Hier sollte ein Blickfang für die Räumlichkeiten der Praxis geschaffen werden.

Dieser Garten fesselt seinen Betrachter durch das Fenster hinweg. Er wurde nach den Prinzipien des Sakutaiki gestaltet, dies sind grundlegende Elemente der japanischen Gartenkunst, die in diesem Garten mit einfließen. So ist zum Beispiel der Umriß des Teiches keine nur aus gestalterischen Aspekten gewählte Form, sondern der Teil eines Schriftzeichens des Wortes Wasser im Japanischen.

Eigentlich findet man den Granitkies in japanischen Gärten nur dort, wo man ihn als Zeichen für Wasser nutzt. Hier soll er jedoch ein teilweise ausgetrocknetes Flußbett darstellen, wie auch die Höhen zu erkennen geben (Wasserspiegel; Kies; Erdreich).

   
 
   
             
 

Diese Bilder zeigen ausschließlich von Udo Nehling entworfene und ausgeführte Gärten. Daher sind sie urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht durch Fremde genutzt oder vervielfältigt werden.